Dr. Andreas Quidenus ist MSc. in Implantologie und hat mehr als 8.000 hochwertige Zahnimplantate in Wien gesetzt. Mit modernster 3D-Technologie und jahrzehnter langer Erfahrung verhilft er Ihnen zu dauerhaft gesunden und festen Zähnen.
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Dr. Britta Rüscher Schwedenplatz 2/2/17
Dr. med. univ. Thomas Merhaut Freyung 4 / Palais Kinsky
Zahnimplantate aus Titan oder Keramik sind die moderne Antwort auf diese Herausforderungen. Sie ersetzen die natürliche Zahnwurzel, werden fest im Kiefer verankert und belasten keine gesunden Zähne. Das Implantat verwächst innerhalb weniger Monate mit dem Knochen und bietet so eine stabile Basis für Kronen oder Brücken. In unserer Praxis in Wien nutzen wir navigierte Implantologie und 3D-Planung für höchste Präzision. Das Ergebnis: ein Zahnersatz, der aussieht, sich anfühlt und funktioniert wie Ihre natürlichen Zähne.
Ein Zahnimplantat ersetzt einen verlorenen Zahn von der Wurzel her. Die Schraube aus Titan oder Keramik sitzt im Kieferknochen und verwächst dort über mehrere Wochen mit dem Knochengewebe. Mediziner nennen diesen Prozess Osseointegration: Der Knochen umschließt die Implantatoberfläche und verbindet sich mit ihr, fast so, wie er es ursprünglich mit der natürlichen Wurzel getan hat.
Auf der eingeheilten Wurzel sitzt ein Verbindungsstück, das Abutment. Es überträgt die Kaukraft vom Zahnersatz auf das Implantat und trägt Krone, Brücke oder Prothese. Drei Teile arbeiten zusammen: die Schraube im Knochen, das Abutment als Verbinder und der sichtbare Zahnersatz darüber.
Der Unterschied zu einer Brücke zeigt sich vor allem an den Nachbarzähnen. Eine Brücke braucht gesunde Zähne links und rechts der Lücke als Pfeiler, die dafür beschliffen und dauerhaft belastet werden. Ein Implantat trägt sich selbst.
Wir zeigen Ihnen diesen Aufbau immer anhand Ihres eigenen Röntgenbilds, damit Sie sehen, wo das Implantat sitzen wird und wie es mit Ihrem Kiefer zusammenarbeitet.
Die meisten Erwachsenen können sich für ein Zahnimplantat entscheiden. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Kieferwachstum, das in der Regel ab dem 18. Lebensjahr gegeben ist, sowie gesundes Zahnfleisch und genug Knochen, um die neue Wurzel zu tragen.
Ein paar Faktoren verlangen genauere Abklärung, bevor wir eine Implantation planen. Bei Diabetes beeinträchtigt ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel die Einheilung kaum, wir stimmen die Behandlung trotzdem ab. Rauchen verlangsamt die Durchblutung und damit die Einheilung; wer vor und nach dem Eingriff weniger raucht, verbessert die Erfolgsaussichten messbar. Eine unbehandelte Parodontitis muss vor der Implantation ausgeheilt sein, sonst gefährdet sie auch das Implantat. Osteoporose-Medikamente erfordern eine sorgfältige Abstimmung des OP-Zeitpunkts, schließen ein Implantat aber nicht automatisch aus. Und blutverdünnende Medikamente müssen für den Eingriff meist gar nicht abgesetzt werden, weil moderne Implantationstechniken nur minimal ins Gewebe eingreifen.
Echte Ausschlusskriterien sind selten: ein noch nicht abgeschlossenes Knochenwachstum bei Jugendlichen, eine akute unbehandelte Entzündung im Kiefer oder eine schwere Erkrankung, die eine Operation grundsätzlich riskant macht. In diesen Fällen besprechen wir, welche Alternative sinnvoll ist und ob sich die Ausgangslage später verbessern lässt.
Verlässlich beurteilen lässt sich das ohnehin erst bei einer persönlichen Untersuchung. Vereinbaren Sie eine Erstberatung mit uns, um mehr darüber zu erfahren.

Ein einzelner fehlender Zahn wird durch ein Implantat ersetzt, ohne gesunde Nachbarzähne zu beschleifen. Die natürliche Zahnsubstanz bleibt vollständig erhalten und Ihr Lächeln wirkt wieder komplett.

Mehrere fehlende Zähne werden durch eine festsitzende Brücke auf Implantaten ersetzt. Dies bietet stabilen Halt ohne herausnehmbare Teile und stellt Kaufunktion sowie Ästhetik vollständig wieder her.

Mit nur vier oder sechs Implantaten pro Kiefer befestigen wir eine komplette feste Prothese. Sie erhalten damit dauerhaft stabilen, festsitzenden Zahnersatz, der sich anfühlt und funktioniert wie Ihre eigenen Zähne.

Direkt nach der Zahnentfernung setzen wir ein Zahnimplantat unmittelbar in die Wunde. Dies spart einen zusätzlichen Eingriff, verkürzt die Gesamtbehandlungsdauer und erhält den Kieferknochen optimal.

Bei zu wenig Knochen für ein Implantat bauen wir die Knochensubstanz im Ober- oder Unterkiefer schonend wieder auf. Nach der Heilung kann das Implantat sicher und stabil verankert werden.

Computergestützte Planung und navigierte Bohrschablonen ermöglichen millimetergenaue Implantatplatzierung. Dies erhöht die Sicherheit des Eingriffs und verkürzt die Behandlungszeit für maximale Präzision.
Implantate bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Prothesen und Brücken. Erfahren Sie, warum sich viele Patienten für diese hochwertige Lösung entscheiden.
Implantate sehen aus und fühlen sich an wie eigene Zähne. Sie kauen, sprechen und lachen völlig natürlich – niemand wird den Unterschied zu Ihren natürlichen Zähnen bemerken können.
Durch die Belastung beim Kauen stimuliert das Implantat den Kieferknochen wie eine natürliche Zahnwurzel. So bleibt die Knochenstruktur erhalten und verhindert den typischen Knochenschwund bei Zahnverlust.
Das Implantat ist fest im Kiefer verankert – es gibt kein Wackeln, Verrutschen oder Druckstellen wie bei herausnehmbaren Prothesen. Sie genießen absolute Sicherheit beim Essen, Sprechen und Lachen.
Bei guter Pflege halten Implantate oft ein Leben lang. Die anfängliche Investition zahlt sich durch die Haltbarkeit aus – verglichen mit wiederholtem Ersatz herkömmlicher Lösungen eine wirtschaftliche Entscheidung.
Wieder herzhaft zubeißen, unbeschwert lachen und selbstbewusst auftreten. Zahnimplantate geben Ihnen ein Stück Lebensqualität zurück und stärken Ihr Selbstvertrauen im privaten wie beruflichen Umfeld nachhaltig.
Zunächst erfolgt gründliche Untersuchung mit Röntgenaufnahmen und einem 3D-Scan des Kiefers. Sie erhalten einen detaillierten Behandlungsplan mit transparenter Kostenaufstellung für Ihre Entscheidung.
Wenn der Fall es erfordert, planen wir die Implantation dreidimensional am Computer und legen die optimale Position millimetergenau fest. Bei navigierter Implantologie fertigen wir eine Bohrschablone für höchste Präzision an.
Unter lokaler Betäubung setzen wir das Implantat direkt in den Kieferknochen ein – der Eingriff dauert pro Implantat etwa 20 bis 40 Minuten. Bei Bedarf erhalten Sie direkt ein Provisorium.
Während der Einheilphase von drei bis sechs Monaten verwächst das Implantat fest mit dem Knochen. In dieser Zeit tragen Sie ein ästhetisches Provisorium, das Ihnen bereits volle Funktion und ein natürliches Erscheinungsbild ermöglicht.
Nach der Einheilung nehmen wir einen digitalen Scan für Ihre implantatgetragene Krone oder Brücke. Bei der Eingliederung befestigen wir den Zahnersatz auf das Implantat mit ausführlichen Pflegehinweisen für die Langlebigkeit.
Der Eingriff selbst ist in der Regel schmerzarm. Wir betäuben den Bereich lokal, sodass Sie beim Setzen höchstens Druck spüren, aber keinen Schmerz. Bei starker Angst lässt sich der Eingriff auch im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose durchführen.
Am ehesten vergleichbar ist das Setzen eines Implantats mit einer Zahnextraktion. Viele Patienten berichten sogar, dass es weniger belastend war als das vorherige Ziehen des beschädigten Zahns, weil moderne Implantationstechniken sehr gewebeschonend arbeiten und nur einen kleinen Zugang im Zahnfleisch brauchen.
Spürbarer wird es meist erst, wenn die Betäubung nachlässt. In den ersten ein bis drei Tagen können leichte Schwellungen und ein Wundgefühl auftreten, ähnlich wie nach einer größeren Zahnbehandlung. Kühlen und ein Schmerzmittel nach unserer Empfehlung lindern das zuverlässig. Eine Auswertung von Implantatpatienten in der Fachliteratur zeigt durchgehend, dass die tatsächliche Schmerzintensität geringer ausfällt, als die meisten im Vorfeld erwarten.
Für die ersten Tage hilft es, die Wange in Intervallen zu kühlen, das Schmerzmittel vorausschauend statt erst bei Bedarf einzunehmen, körperliche Anstrengung und heiße Speisen zu vermeiden und die Wunde sauber zu halten, ohne sie mechanisch zu reizen.
Bei starker Zahnarztangst sprechen Sie das offen an. Wir gehen auf Angstpatienten gezielt ein und passen Tempo und Aufklärung an Ihre Bedürfnisse an.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns bei WhatsApp. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und erstellen einen individuellen Behandlungsplan.
Mit guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle halten Zahnimplantate viele Jahre, oft Jahrzehnte. Ein Leben lang ist dabei keine Ausnahme, sondern ein realistisches Ziel. In Langzeitstudien zur Implantologie liegen die Erfolgsraten nach zehn Jahren bei über 95 Prozent.
Wie lange ein Implantat tatsächlich funktioniert, hängt von mehreren Faktoren ab. Konsequente Mundhygiene verhindert, dass sich Bakterien am Implantatrand ansiedeln. Jährliche Röntgenkontrollen erkennen Veränderungen am Knochen frühzeitig. Die professionelle Zahnreinigung entfernt Beläge, die mit der häuslichen Pflege allein schwer erreichbar sind. Unkontrollierter Diabetes oder starkes Rauchen verkürzen die Lebensdauer messbar. Und nächtliches Zähneknirschen erhöht den mechanischen Druck auf das Implantat, weshalb wir das gezielt behandeln, wenn es auftritt.
Der wichtigste Risikofaktor für ein vorzeitiges Implantatversagen ist die Periimplantitis, eine Entzündung des Gewebes rund um das Implantat. Unbehandelt führt sie zu Knochenabbau und im schlimmsten Fall zum Verlust des Implantats. Sie entsteht meist schleichend, weshalb regelmäßige Kontrollen bei uns so entscheidend sind.
Die Kosten für Zahnimplantate in Wien variieren je nach individueller Ausgangssituation und gewählter Versorgung. Eine pauschale Preisangabe ist daher schwierig, da jede Behandlung maßgeschneidert erfolgt. Wir möchten Ihnen dennoch einen transparenten Überblick geben, damit Sie gut informiert Ihre Entscheidung treffen können.
Ein Einzelzahnimplantat inklusive Implantat, Aufbau und Krone liegt in Wien durchschnittlich zwischen 2.000 und 3.500 Euro. Dieser Preis umfasst die chirurgische Implantation, das hochwertige Implantat aus Titan oder Keramik sowie die individuell angefertigte Keramikkrone. Bei umfangreicheren Versorgungen, etwa der Befestigung einer Brücke auf mehreren Implantaten oder einer All-on-4-Versorgung für einen zahnlosen Kiefer, gestalten sich die Kosten entsprechend der Anzahl der benötigten Implantate und des Umfangs der prothetischen Arbeit.
Die Gesamtkosten setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen: dem Implantat selbst, dem chirurgischen Eingriff, eventuell notwendigem Knochenaufbau, der Anfertigung des Zahnersatzes (Krone, Brücke oder Prothese) sowie der digitalen Planung und Nachsorge. Wenn vor der Implantation ein Knochenaufbau im Ober- oder Unterkiefer erforderlich ist, entstehen zusätzliche Kosten. Auch die Wahl des Materials beeinflusst den Preis.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch erstellen wir nach einer gründlichen Untersuchung mit Röntgenaufnahmen und 3D-Scan einen individuellen Behandlungsplan mit transparenter Kostenaufstellung. So wissen Sie von Anfang an, welche Investition auf Sie zukommt, und können in Ruhe abwägen.
Spezialisierung, moderne Ausstattung und Zeit für Ihre Anliegen. Entdecken Sie, warum Patienten uns für Zahnimplantate in Wien vertrauen.
Computergestützte Bohrschablonen ermöglichen exakte Implantatplatzierung. So minimieren wir Risiken, verkürzen die Behandlungszeit und schonen Ihr Gewebe.
Lesen Sie authentische Bewertungen zufriedener Patienten und erfahren Sie, was unsere Ordination in Wien zu ihrer ersten Wahl für Zahnbehandlungen macht.
„Ich hatte vorher eine riesengroße Angst vor dem Eingriff, aber im Nachhinein muss ich sagen: Diese Sorge war völlig unbegründet. Ich bin ohne Schmerzen aus der Praxis gegangen und habe danach nicht einmal eine Tablette gebraucht.“
„Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, da bei der Farbe und Größe alles perfekt auf mich abgestimmt wurde. Endlich kann ich mit meinen neuen Zähnen wieder alles essen und habe überhaupt keine Probleme mehr.“
Als Zahnarzt in Wien verbindet Dr. Andreas Quidenus verbindet langjährige Erfahrung in der Implantologie mit modernsten Behandlungsmethoden. Nach seinem Studium der Zahnmedizin hat er sich intensiv auf die orale Implantologie spezialisiert und bildet sich kontinuierlich fort, um Ihnen stets eine Behandlung nach aktuellstem wissenschaftlichem Stand zu bieten. Besonders die navigierte Implantologie und die digitale 3D-Planung liegen ihm am Herzen.
Ob Einzelzahnimplantat, umfangreiche Rekonstruktion oder Vollversorgung bei Zahnlosigkeit – Dr. Quidenus und sein Team begleiten Sie von der ersten Untersuchung über die Implantation bis zur langfristigen Nachsorge. Modernste Ausstattung, höchste Hygienestandards und ein einfühlsames Team schaffen die Grundlage für Ihr neues, selbstbewusstes Lächeln.








Wir sind optimal an das Wiener Öffi-Netz angebunden. Die U-Bahn-Stationen Schottenring (U2, U4) und Schwedenplatz (U1, U4) liegen in wenigen Gehminuten Entfernung.
Im 1. Bezirk stehen Ihnen mehrere Parkgaragen zur Verfügung. Das nächstgelegene Parkhaus ist das WIPARK Gonzagagasse 21.
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Mehr InformationenDie Gesamtdauer hängt von der Anzahl der Implantate und Ihrer individuellen Situation ab. Nach der Erstberatung und Diagnostik erfolgt die Implantation, anschließend heilt das Implantat im Unterkiefer etwa drei Monate, im Oberkiefer vier bis sechs Monate ein. Bevor das Implantat belastet werden kann, muss diese Einheilphase abgeschlossen sein. Danach folgt die Anfertigung und Eingliederung des endgültigen Zahnersatzes, was weitere zwei bis drei Wochen in Anspruch nimmt. Insgesamt sollten Sie mit etwa vier bis sieben Monaten rechnen.
Implantate selbst können keine Karies bekommen, aber das umgebende Zahnfleisch und der Knochen müssen gesund bleiben. Reinigen Sie die Implantate wie natürliche Zähne:
Bei guter Mundhygiene können Sie Entzündungen rund um das Implantat vermeiden und die Langlebigkeit sichern.
Zahnimplantate aus Titan sind der bewährte Standard in der Implantologie. Titan ist biokompatibel, sehr stabil und verbindet sich zuverlässig mit dem Knochen.
Auch wenn wir keine Keramikimplantate anbieten erkläre ich Ihnen gerne den Unterschied. Keramikimplantate aus Zirkonoxid sind metallfrei und daher für Menschen mit Metallallergien geeignet. Sie sind zahnfarben und ästhetisch besonders ansprechend, vor allem im sichtbaren Frontzahnbereich.
Wenn der Kieferknochen durch Zahnverlust oder Parodontitis abgebaut ist, können wir ihn durch Knochenaufbau (Augmentation) wieder herstellen. Im Oberkiefer wenden wir bei Bedarf einen Sinuslift an, bei dem der Boden der Kieferhöhle angehoben wird. Nach einer Heilungsphase ist dann ausreichend Knochen vorhanden, um das Implantat sicher zu verankern. Moderne Techniken machen Knochenaufbau heute gut planbar und erfolgreich.
Ja, in vielen Fällen ist eine Sofortimplantation möglich. Dabei setzen wir ein Zahnimplantat unmittelbar nach der Extraktion in die Wunde ein. Vorteile sind:
Ob eine Sofortimplantation infrage kommt, hängt von der Situation ab, etwa ob eine Entzündung vorliegt oder ausreichend Knochen vorhanden ist. Wir prüfen dies individuell.
Bei der navigierten Implantologie planen wir die Implantation am Computer dreidimensional und fertigen eine passgenaue Bohrschablone an. Diese Schablone führt unsere Instrumente während des Eingriffs exakt an die vorbestimmte Position.
Vorteile:
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