Navigierte Implantologie bedeutet, dass wir jeden Millimeter Ihres Kiefers digital vermessen, bevor das erste Instrument zum Einsatz kommt.
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Dr. Britta Rüscher Schwedenplatz 2/2/17
Dr. med. univ. Thomas Merhaut Freyung 4 / Palais Kinsky
Sie wissen, dass Sie ein Implantat brauchen. Aber wie wird das eigentlich gemacht, und was passiert, wenn etwas nicht stimmt? Diese Unsicherheit ist normal und berechtigt. Denn bei klassischen Methoden basiert die Planung oft auf zweidimensionalen Röntgenbildern, die nur einen Teil der Wirklichkeit zeigen.
Präzision, Sicherheit und Planbarkeit sind keine Versprechen. Sie sind das Ergebnis einer Methode, die jeden Schritt vorbereitet.
Wir kennen die exakte Zielposition, bevor wir den ersten Schnitt setzen. Abweichungen, die bei freihändiger Technik entstehen können, entfallen.
Der DVT-Scan zeigt uns Nervenstränge und Gefäße in ihrer genauen Lage. Wir operieren dort, wo Platz ist, nicht wo wir es vermuten.
Weil alles vorgeplant ist, gibt es keine Anpassungen während des Eingriffs. Das verkürzt die Zeit unter der Lokalanästhesie spürbar.
Kleinere Schnitte und schonendes Vorgehen bedeuten weniger Trauma für das Gewebe. Die Schwellung danach ist geringer, die Heilung verläuft zügiger.
Sie wissen im Voraus, was auf Sie zukommt: Eingriffsdauer, Implantatposition, Heilungsverlauf. Keine Überraschungen, keine Nachkorrekturen.
Am Anfang steht eine dreidimensionale Aufnahme Ihres Kiefers: das digitale Volumentomogramm, kurz DVT. Es zeigt uns Ihren Kiefer in allen drei Dimensionen, inklusive Knochendichte, Nervenverlauf und der genauen Position benachbarter Zähne.
Auf Basis des DVT planen wir die Position, den Winkel und die Tiefe jedes Implantats am Computer. Wir sehen dabei, wie viel Knochen vorhanden ist, wie weit Nerven entfernt liegen, und welche Implantatlänge optimal passt. Diese 3D-Implantatplanung macht den Eingriff berechenbar, bevor er beginnt.
Aus dem digitalen Plan entsteht eine individuelle Implantat-Schablone, die auf Ihre Mundsituation abgestimmt ist. Diese Schablone wird während des Eingriffs auf Ihren Kiefer aufgesetzt und führt das Bohrinstrument millimetergenau an die geplante Position.
Mit der Bohrschablone folgt der Eingriff exakt dem vorbereiteten Plan: schablonen-geführte Implantation, die wenig dem Zufall überlässt. Der Schnitt ist kleiner als bei der klassischen Methode, weil wir wissen, wo wir ansetzen. In vielen Fällen ist ein minimalinvasives Vorgehen möglich, das das umliegende Gewebe schont und die Heilung beschleunigt.
Nach dem Eingriff beginnt die Osseointegration: Das Implantat wächst in den Knochen ein, in der Regel über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Durch die präzise Positionierung verläuft dieser Prozess zuverlässiger als bei einer weniger geplanten Methode.
Die Kosten für ein Implantat mit navigierter Planung liegen in Österreich in der Regel zwischen 2.500 und 4.500 Euro pro Implantat, abhängig von der verwendeten Implantatmarke, der Komplexität der Planung und der Abschlussversorgung (Krone). Die navigierte Komponente, also DVT, Planungssoftware und Bohrschablone, schlägt dabei mit etwa 300 bis 600 Euro zusätzlich zu Buche gegenüber einem klassischen Vorgehen. Wir nennen Ihnen im Erstgespräch einen verbindlichen Kostenvoranschlag, bevor Sie irgendetwas entscheiden.
Die Österreichische Gesundheitskasse übernimmt bei Zahnimplantaten in der Regel keinen oder nur einen sehr geringen Anteil der Behandlungskosten. Implantate gelten als Wahlleistung. Was die ÖGK unter Umständen anteilig bezuschusst, ist der Zahnersatz (also die Krone), nicht das Implantat selbst. Wir helfen Ihnen im Gespräch, realistisch einzuschätzen, welche Eigenkosten auf Sie zukommen.
Wir wissen, dass eine Implantation eine Investition ist. Auf Wunsch sprechen wir mit Ihnen über Ratenzahlungsoptionen, die die Kosten auf überschaubare Monatsbeträge verteilen. Fragen Sie uns im Erstgespräch direkt danach.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen Beratungstermin in unserer Praxis in Wien. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und erstellen einen individuellen Behandlungsplan.








Wir sind optimal an das Wiener Öffi-Netz angebunden. Die U-Bahn-Stationen Schottenring (U2, U4) und Schwedenplatz (U1, U4) liegen in wenigen Gehminuten Entfernung.
Im 1. Bezirk stehen Ihnen mehrere Parkgaragen zur Verfügung. Das nächstgelegene Parkhaus ist das WIPARK Gonzagagasse 21.
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